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Willkommen auf den Seiten des Netzwart-Teams. Diese Seiten sollen Interessierten einen Überblick über Das Netzwerk des ESW geben und zugleich uns und den zukünftigen Netzwarten helfen, den Überblick zu wahren.

Zentrale Netzkomponenten sind der Allied Telesyn AT-8324 Switch mit 24 10/100 Mbit Ports sowie dem 100 Mbit Glasfaser Uplink ins RZ (der Switch dort heißt für uns backbone.esw-heim.tu-clausthal.de) und der AT-8326GB mit nochmal 24 10/100 Mbit Ports und 2 10/100/1000 Mbit Ports. Außerdem ein 3Com 10 Mbit Hub, der am AT-8326GB hängt. Da Stacking zwischen den Switchs nicht möglich war, hat der AT-8324 ein AT-A14 bekommen, und versorgt den AT-8326GB über einen der 1000 Mbit Ports. Zur Zeit sind etwa 45 Zimmer am Netz.

Die Anschlüsse der Zimmer sowie der anderen verkabelten Räume (Büros, ESG, Wonhzimmer Flur 1 usw.) kommen an drei Patch-Panels an. Von den Patch-Panels sind die Zimmer auf den Switch und die Hubs gepatched.
Das vierte ist ein Spezial-Panel, das die freien Aderpaare der Internet-Hausverkabelung für einen Teil unserer "Netzwerk-Zusatzfunktionen" (Das Wort "Basteleien" klingt zu abwertend.), u.a. Haustelefon, zugänglich macht. Näheres dazu auf den internen Seiten.

Der Heimserver Moses hat viele Aufgaben:

Hardware des Serves ist eine Sun SPARCstation 4 mit einer 110 MHz microSPARC-CPU und 160 MB RAM, angeschlossen ist ein Plattenturm mit insgesamt 6 GB. Als OS läuft Sun Solaris 8 (www.sun.com). Die Stromversorgung ist durch eine USV gesichert (die andere ist für den 19"-Schrank). Gesichert wird über das RZ Netbackup. Moses verfügt dank einer extra SBUS-Karte über einen 100 Mbit Netzwerkanschluss, am serienmäßigen 10 Mbit Anschluß hängt der Heimdrucker. An den beiden seriellen Schnittstellen (die aus einer DB25-Buchse kommen) sind die Server-USV, das ENS und die Waschmaschine angeschlossen (es funktioniert tatsächlich...)

Ein paar Bilder aus dem Serverraum gibt es hier.

Um die anfallende Verwaltungsarbeit möglichst einfach zu machen, läßt sich fast alles über ein schickes Web-Interface (näheres auf den internen Seiten) verwalten (Druckerkonten, Internetbeiträge, Bewohnerdaten, Webseiten, Veranstaltungen des Semesterprogramms usw.)

Das Zusammenspiel der ganzen Software auf Moses ist nicht ganz trivial, aber das jetzt hier auszuführen, würde ein paar Stunden dauern. Hauptkomponenten sind

  • Apache als Webserver, der viele Seiten über PHP- bzw. Lite-Skripte aus der PostgreSQL- bzw. mSQL-Datenbank holt und die WWW-Anfragen der Clients beantwortet.
  • Samba als SMB-Server für die Windows-Clients, der über den ESW-Printserver (eigenes Programm, von Christoph geschrieben) die Druckaufträge an den Drucker schickt und mit Hilfe der Datenbank abrechnet (inkl. diversen Dienst-Programme für SNMP usw.)
  • PostgreSQL bzw. mSQL als Datenbank-Backend
  • TFTPBoot-Server für den ESW-Kontoautomaten

Weitere Angebote für die Nutzer sind:

Ausführliche Beschreibungen liegen auf den internen Netzwart-Seiten, Zugang für Staff mit Moses-Account. Die Dokus für die Projekte mit eigener Webseite befinden sich dort.